rheinische ART
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rheinische ART 04/2010

aus "Übrigens"

Kommentar

 

Trotz Flugverbot cirka 60.000 Besucher auf der ART COLOGNE
 

Wie wohl tut es der rheinischen Kunstseele, vom „Wiedererstarken der Messe“ und „Auf die rheinischen Sammler ist Verlass“ zu hören. Das Rheinland, das seit Gedenken eine wichtige Region für den auch internationalen Kunstmarkt und für die Kreativen ist, hat mit der neu aufgestellten ART COLOGNE vielleicht einen „Muss“-Termin in die Kalender der Sammler geschrieben

 

Die Information der Rheinland-Lounge auf der Art Cologne
ZUMINDEST darf darauf gehofft werden, denn die Zustimmung seitens der Besucher war groß und die ausstellenden Galeristen offenbar mit ihren getätigten Geschäften zufrieden. Sicherlich fehlt der Messe noch das ganz große internationale Flair, daran ändert auch die zu späte Aufhebung des Flugverbotes und damit das Fehlen mancher Sammler nichts, doch auf einem guten Wege dahin ist sie allemal.
Eine Vision? Im Namen steht es schon ...

  Diesem so überaus positivem Moment wurde leider der gemeinsame Auftritt der rheinischen Museen, die sich in der Rheinland-Lounge präsentierten, nicht ganz gerecht. Die Lounge befand sich im Foyer in einem großzügigen Bereich und war durchaus dazu geeignet, den vom Messegang müden Füßen der Besucher etwas Ruhe zu gönnen. Hier fand der Interessierte denn auch alle Flyer und Kataloge zum Mitnehmen, die ein Institut so gemeinhin anbietet, aber doch sehr wenige kompetente Gesprächspartner zu den einzelnen Häusern und keine Wegweiser durch die überall verteilten, mannigfachen Stapel bedruckten Papiers. Was fehlte war ein Service, der dem Ganzen mehr Leben einhauchte und dem Besucher vielleicht einen Grund gab, länger - oder überhaupt - zu verweilen.

  Das war bedauerlich, da diese 44. Ausgabe der Messe für eine positive wie nachhaltige Präsentation der rheinischen Kunst- und Kulturinstitute eine interessante Plattform war. Die Gelegenheit, die Stärke des Rheinlands auch von dieser Seite aufzuzeigen, ist mit Blick auf die internationale Bedeutung der Region wichtig – und kann besser genutzt werden. Vielleicht beim nächsten Mal.

 

Irmgard Ruhs-Woitschützke

 


Fotos:k2m

©rheinische-art.de


 

 

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